Impressionen

Die keine Riesin beim "Unter den Linden"-Spaziergang

Der große Riese wird am Hauptbahnhof aus dem Wasser gezogen

Nun ist die Urlaubs- und Ferienzeit schon wieder so lange her. Ich habe Hornhaut an meinen linken Fingerspitzen und die Tage werden merklich kürzer und feuchter. Doch wollen wir Euch an ein paar Eindrücken der letzten Wochen Teil haben lassen.

Das ist die Jugendherberge in der Christina untergebracht war (Sie war im 5. Stock)

Christina war für zwei Tage  in Nürnber auf der „FachPack“. Eine Fachmesse für Verpackungstechnik. Dort konnte Sie einige Eindrücke sammeln und die Stadt ein wenig erkunden. Bei so nobler Unterbringung haben wir einen WE-Urlaub mal im Hinterkopf vorgemerkt. :)

Ansonsten genießen wir „unser“ Familienleben und unseren Alltag. ;)

Veröffentlicht in:  on 8. Oktober 2009 at 08:54 Kommentar schreiben

Die Neue

Wer unseren Blog aufmerksam gelesen hat wird bemerkt haben, dass es in einem Artikel um eine Überraschung ging, die in Form eines Gutscheins aufgetreten ist. Diesen Gutschein habe ich nun eingelöst und mir etwas geleistet, was ohne zutun von ganz vielen lieben Menschen überhaupt nicht oder erst in ein paar Jahren möglich gwesen wäre.

Ich habe mir eine Gitarre gekauft. Nachdem ich in verschiedenen Läden gewesen und die unterschiedlichsten Instrumente gespielt habe, viel meine Wahl nun doch auf eine in Kanada handgefertigte Gitarre der Firma „Art&Lutherie“. Diese möchte gute Qualität und spielbarkeit zu erschwinglichen Preisen anbieten. Und das tut sie.

Ich möchte mich nun über diesen Weg nochmals bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken! Ohne Eure Unterstützung wäre dies nicht möglich gewesen. Danke.

Veröffentlicht in:  on 6. September 2009 at 19:34 Kommentare (2)

Guck mal ein Wildschwein…nee… N´ Elch!

Die Sommerferien sind vorbei und der Alltag hat uns nun schon eine Woche wieder im Griff. Mir jedoch geht es auf der Arbeit immer noch so, dass ich nicht wirklich greifen kann das der Urlaub schon wieder vorbei und wir längst wieder im dicht besiedelten Deutschland sind. 

Anfang August klingt schon so ewig lang her. Doch da war es als wir die Reise in Richtung Nordsee antraten. Wir verbrachten eine wunderschöne Woche in Burg und durften wieder wahnsinnig viel erleben. Wahnsinnig viele gab es dieses Jahr auch von den Marienkäfern die den gesamten Deich in Beschlag genommen hatten. :)

Während die Eltern noch um elf ins Bett gehen wollten, anstatt in den Ehrentag der Mutter rein zu feiern, hatten wir Kids doch ganz andere Pläne. Und so wurde das Geburtstagskind nachts um zwei von der so vertrauten Enkelstimme mit einem lauten „OMA“ geweckt. Die Überraschung wäre gelungen. Anstatt ein Kind (Ich) wie geplant, waren nun alle drei Kinder (Micha, Tine) und Anika nebst Nachwuchs da.

Nachdem wir im großen Kreis mit Geburtstag feiern durften, hieß es jedoch wieder Abschied nehmen, da wir ja noch mehr vor hatten. Zwei Tage zum waschen müssen reichen. Treu dem Motto ging es zwei Nächte später schon wieder auf nach Schweden. Hier durften wir zwei Wochen in einer Hütte die Natur Schwedens genießen. Wir haben wahnsinnig viel erlebt und gesehen. Die Elche ließen zwar doch sehr lange auf sich warten, doch, als hätten sie´s gewusst, wartete auf dem Weg zurück nach Deutschland eine Elchkuh nebst Kalb am Straßenrand, fraßen in aller Seelen ruhe Blaubeeren und ließen sich auch durch uns nich weiter stören. 

Veröffentlicht in:  on 4. September 2009 at 16:01 Kommentar schreiben

Auf ein neues…

Nein der Elumpant wollte nicht meine Kamera fressen, sondern das Brot welches ich in der linken Hand hatte. :)

Ich war mal wieder von der Arbeit aus in Platschow. Wer unseren Blog aufmerksam gelesen hat, wird ein kleines Déjà-vu haben. :)

Mit Kollegin Anne auf der Elefantendame "Sandra"

Dieses Mal habe ich es sogar geschafft ein Paar Beweisfotos von mir und den Dickhäutern zu machen.

Schon spannend, wie flexibel so ein Elefantenrüssel ist...

Veröffentlicht in:  on 30. Juli 2009 at 11:24 Kommentare (1)

Burzeltag

Mutter - Kind Tag auf der Fahrrad-Rikscha

Heute vor 27 Jahren kam in Lich/Leihgestern ein kleiner Junge zur Welt. Dieser Junge war ich. Klein, weiß und schmierig.

Heute war Familientag, angefangen mit einem wunderschönen Guten-morgen-Lied zum aufwachen und den ersten Geschenken. Nachdem auch der letzte Rest vom Sandmann-Dreck abgewaschen war, habe ich mich mit meiner Mama zum Fahrradrikscha fahren getroffen. Als Stärkung ließen wir uns im Szene-Kaffee „Einstein“ einen Kaffee schmecken und hatten, nachdem der Platzregen nachließ, eine wunderschöne Tour durch den Tiergarten und wurden anschließend direkt bis vor den U-Bahnhof am Potsdamer Platz kutschiert. 

Nachdem wir zu Stina nach Hause gefahren waren, haben wir gemeinsam noch den Cous-Cous-Salat vorbereitet und als Tine und Bazzi da waren lecker gegessen. Dann kam der Hammer schlechthin. Eine Karte verschlug mir doch glatt die Sprache. Wer mich kennt, weiß das dass nicht oft vorkommt. die Karte entpuppte sich zu einem Gutschein der Extraklasse.

An dieser Stelle vielen vielen Dank allen Beteiligten ! ! ! ! ! ! ! !

Als abendlichen Abschluss sind wir noch gemeinsam spazieren gegangen und haben die „Biber-Ratten“ beobachtet die unseren Weg kreuzten. :)

Abends hieß es dann Abschied nehmen und den Winke-Winke-Arm trainieren, da meine Mum am ZOB in den Bus gen Hamburg stieg und die Heimreise antrat.

Insgesamt ein wunderschöner Tag mit vielen tollen Momenten. Wie schön, dass es Familie gibt.

Veröffentlicht in:  on 8. Juli 2009 at 22:38 Kommentar schreiben

Jugend auf die Kanzel

Heute hatten wir bei uns in der Gemeinde ein Premiere. Die Aktion „Jugend auf die Kanzel“ hat ihren ersten Nachwuchsprediger in unsere Gemeinde geschickt.

Dave war da und erzählte was zu Jakobus 1, 2-18 und sprach von Glück und Tod. Ganz klassisch war der Inhalt in drei Teile aufgeteilt und die Schwerpunkte wurden von verschiedenen Seiten beleuchtet.

Was mir besonders durch den Kopf gegangen ist war, dass wir alle sterben müssen. Gut, nichts neues. Aber dann sprach Dave davon, dass wir irgendwann vor unseren Schöpfer treten werden. Vielleicht sitzen wir auf einem Stuhl und uns gegenüber sitzt Gott. Ein helles gleißendes Licht geht von ihm aus und strahlt uns entgegen. Und Gott lächelt. Ich lächle zurück. Ein Beamer geht an und zeigt ein Diagramm mit einer konzanten Linie. An dieser Linie steht „Jesus Christus“. Sein leben war perfekt. Er hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Dann taucht eine zweite Linie auf. Ein wirres Auf und Ab. Mal ganz nah dran an der Linie, an dem Leben Jesu, dann wieder ganz weit weg. An dieser Linie erscheint mein Name. Oder Deiner? Gott sieht mich an. Er lächelt nicht mehr.  Gott fragt mich: Was war los? Du hast doch gesagt, dass du Christ bist. Und doch gab es nur wenige kurze Augenblicke in denen du dich dem Leben Jesu angenähert hast. Du wolltest doch so Leben wie er. Du hast doch gesagt du gehörst zu Ihm.

Auf einmal geht eine Tür auf und ein zweites helles Lich betritt den Raum. Es ist Jesus Christus. Er geht zu Gott und stellt sich neben ihn. Auch er sieht sich die beiden Linien an. Dann schraffiert er den Bereich der zwischen meiner Zick-Zack-Kurve und seiner geraden Linie liegt. Er sieht mich an und sagt:

Diesen Bereich, diese Schuld, alles was du nicht geschafft hast habe ich für dich übernommen. Ich habe bereits am Kreuz für dich bezahlt.

Und Gott lächelt.

Auch jetzt wo ich die Geschichte aufschreibe, kommen mir die Tränen der Erleichterung. Dieser junge „Jugend auf die Kanzel“-Kandidat hat mir so deutlich vor Augen geführt, was für ein riesiges Glück ich habe. Ich darf mit Ihm sprechen und darf ihn mein Freund und Vater nennen. Er hat für mich den ganzen Mist meines Lebens übernommen, damit ich eines Tages eine Chance habe in den Himmel zu kommen.

Vielen Dank an den Prediger.

Veröffentlicht in:  on 5. Juli 2009 at 15:30 Kommentar schreiben

Einblicke

Hier mal ein paar Fotos von meinem Arbeitsalltag und meiner Gruppe.

Das Wohnzimmer

Im Garten

Eines der Zimmer

Küche

Veröffentlicht in:  on 1. Juli 2009 at 11:37 Kommentar schreiben

Die kleinen Winks des Alltags…

Gestern war ich arbeiten. Abends habe ich dann „Die Legende von Bager Vance“ gesehen, welcher auf einem der öffentlichen Sender gezeigt wurde.

In dem Film geht es um einen Golfspieler der „seinen Schwung verloren“ hat. Er wird, von seinem wie aus dem nichts auftauchenden Caddy, aufgebaut und ermutigt seinen Schwung in einem großen Golftunier wieder zu finden.

Gegen Ende des Films ist eine Szene in der der Golfer aufgeben will. Er hat seinen Ball ins Unterholz geschlagen und steht nun dort im Dickicht. Es scheint eine aussichtslose Sitzuation zu sein. Nur eine schmale Stelle gibt den Weg auf das Grün des Golffeldes frei. Wie ein Licht weist es den Weg aus dem dunklen Wald. Es folg folgender Dialog in dem der Caddy Bagger Vance beginnt:

„Es wird Zeit aus dem Schatten zu treten.“

„Ich kann nicht“

„Oh doch. Ich bin bei Ihnen. Ich war die ganze Zeit bei Ihnen.“

Genauso ist es doch bei Jesus. Wenn wir irgendwo im Dunkeln stehen und nicht wissen wie es weiter gehen soll, steht er neben uns und spricht uns Mut zu. Wir sind nicht alleine. Besonders dann nicht wenn es uns schlecht geht und wir keinen Ausweg mehr sehen. Schön zu wissen.

Wozu Hollywood doch alles gut ist… :)

Veröffentlicht in:  on 18. Juni 2009 at 07:21 Kommentare (3)

Geburtstag Teil II

Sind se nicht süß...? :)

Nachmittags und Abends haben wir in gemütlicher Runde Christinas 23. weiter gefeiert. Während wir es uns zum Kaffee noch bei Stina zu Hause schmecken ließen, zogen wir zum Abendbrot zu der Tante nachBrandenburg. Dort wurden dann die Reste der Party vernichtet und neben abendlicher Erkundungsrunden in der Nachbar-Ruine haben wir den Tag einfach gemütlich ausklingen lassen.

Veröffentlicht in:  on 26. Mai 2009 at 19:30 Kommentare (1)

23

Was für eine Zahl. Heute ist der 23.

2 +3 macht 5.

Eine Familienzahl? 2 Erwachsene + 3 Kinder macht 5?!

Die wichtigste Person des Abends

Küchenparty

Der 23. ist auch in manch anderer Funktion nicht unbedeutend. So bin ich am 23.10 anno 2005 mit meinem Schatz zusammen gekommen. Aber hat auch mein Schatz heute, an diesem 23.5. des Jahres 2009 ihren 23. Geburtstag. Und in den haben wir gestern in großem Freundeskreis rein gefeiert. So richtig mit Funkuhr und Sekt und Singerei und Geschenke auspacken. Es war ein bunter, lustiger und tumulter Abend.

Aus den verschiedensten Ecken kamen die geladenen Gäste, die in unterschiedlichster Weise mit Christina verbunden sind.

Aus vergangen Schul- und Ausbildungszeiten, der Gemeinde, Familie, und vieles mehr. SL382669

Der „Partyteil“ des Geburtstags ist vorbei, da wartet auch schon die Familie um die Familienfeier zu begehen. Also wird noch ein wenig weiter gefeiert.

Vielleicht gibt es später an dieser Stelle mehr zu dem Thema.

Der "Hut" ist ein Schaf und im wirklichen Leben ein Teekannenwärmer

Veröffentlicht in:  on 23. Mai 2009 at 13:46 Kommentare (1)